Da nicht jedes Foto die gleichen Anforderung erfüllen muss,
gibt es auch keinen Grund, für etwas zu bezahlen, 
was man nicht braucht.
Man kann in drei Kategorien unterscheiden.
Muss man aber nicht.
Was bedeutet das?
Die Zeit, welche ich in die Nachbearbeitung investieren kann, ist beinahe unbeschränkt.
Die Kategorien schliessen sich nicht aus, es geht lediglich um den Umfang meiner Hausaufgaben.
Dies bedeutet nicht, dass ich die Zeit fürs Fotografieren kürze.
Ich investiere lediglich mehr Zeit in die Nachbearbeitung.
Ein Beispiel:
Du brauchst ein Foto für Deinen Lebenslauf.
Ein Briefmarken grosses Bild bis ins letzte Detail zu bearbeiten,
ergibt genau so wenig Sinn, wie dafür zu bezahlen.
Weniger ist in diesem Fall mehr:
Beim Bearbeitungsaufwand und beim Preis.
Inhalt vor Details.
Ich erstelle hochauflösende Fotos, passe Licht und Farben an.
Ohne Bildmontage. 
Nach Wunsch auch mit Fotoalben und / oder Abzügen.
Für das makellose Auftreten.
Ich erstelle das bestmögliche Bild. Mit einem Blitzsystem sorge ich für das perfekte Licht.
Mit Photoshop passe ich die Beleuchtung und die Farben für jedes relevante Objekt einzeln an
und entferne, was stört. Nach Wunsch füge ich auch etwas ein.
Zum Beispiel das Logo auf dem Bild oben.
Nach traditioneller Technik werden die dunklen Stellen aufgehellt und die Hellen abgedunkelt.
Die natürliche Hautstruktur bleibt erhalten.


Das Shooting macht nur einen kleinen Teil des Endprodukts aus.
Mit Photoshop korrigiere ich Unebenheiten und Verfärbungen.
Dabei gehe ich tief ins Detail. 
Die Korrektur geschieht manuell.
Mit einem Stift und einem Zeichnungstablet verbessere ich alles, was es zu verbessern gibt.

Der Vorteil dabei ist, dass die Tiefe und die Natürlichkeit erhalten bleiben. Alles, was nicht temporär ist (Muttermale, Sommersprossen etc.), belasse ich so, wie es ist.
Es geht mir nicht darum, den Menschen zu verändern, sondern digital zu "schminken".

Nach Wunsch freigestellt (ohne Hintergrund).
Natürlich auch in Farbe.